Fehler erlauben als Basis für Kreativität? Bitte nicht!

Ich habe mich sehr geehrt gefühlt und gefreut, als ich gefragt wurde, ob ich nicht vielleicht einen Gastbeitrag für 2changeculture zum Thema „Fehler erlauben als Basis für Kreativität“ schreiben möchte. Ich war zu dem Zeitpunkt gerade sehr gut drauf, hatte Lust auf das Schreiben und die Zeit bis April schien noch ewig lang. Doch dann kam es wie es kommen musste: Eine Mischung aus Prokrastination und Überraschungen, die in unserer dynamischen und komplexen Welt nun einmal passieren, führte dazu, dass die Zeit eng wurde. Ich hätte es ahnen können? „Fehler erlauben als Basis für Kreativität? Bitte nicht!“ weiterlesen

Fehler sind Errungenschaften auf die wir stolz sein müssen.

In meinem Beruf habe ich schon immer mit vielen verschiedenen Menschen und Unternehmen zu tun gehabt. Und immer haben mich die Menschen fasziniert, die Entscheidungen getroffen haben. Die „Dinge“ bewegt haben.

Was machen diese Menschen anders als andere? Sie gehen anders mit Fehlern um. Sie haben weniger Angst vor Fehlern. So wie dieses Kind im Titelbild, das einfach wieder aufsteht nachdem es gefallen ist. „Fehler sind Errungenschaften auf die wir stolz sein müssen.“ weiterlesen

Weshalb uns Fehler weiterbringen und Unperfektsein so herrlich schön ist.

In Unternehmen scheint sich gemeinhin die Annahme eingeschlichen zu haben, dass Fehler machen eine wirtschaftliche Katastrophe wenn nicht sogar ein GAU ist. Denn macht in dem Kreislauf „Unternehmen“ irgendjemand irgendetwas nicht so, wie es irgendwo festgeschrieben steht, dann könnte ja unter Umständen – vielleicht – unser Kunde am Ende das Produkt nicht mehr kaufen. „Weshalb uns Fehler weiterbringen und Unperfektsein so herrlich schön ist.“ weiterlesen

1. Quartal 2018…check.

Gedanken von Ramona

Heute ist der 31. März. Somit ist das erste Quartal 2018 am Ende dieses Tages abgeschlossen. Wahnsinn! „Wie schnell doch die Zeit vergeht“. Dieser für mich merkwürdige Spruch aus meinen Kindheitstagen (denn, vergeht die Zeit nicht grundlegend immer gleich schnell oder langsam?) wird irgendwie immer wahrer und verständlicher. „1. Quartal 2018…check.“ weiterlesen

Morgen entscheide ich

Wenn ich morgen aufwache und davon ausgehe 80 Jahren alt zu werden, bleiben mir noch 20.725 Tage Lebenszeit. Ich habe es mir einfach gemacht und ohne Schaltjahre gerechnet. Auf Basis dieser Rechnung hat ein 40 Jähriger noch 14.600 Tage zu Leben, eine 50 Jährige 10.950 Tage und so weiter. Ich finde, wenn wir Jahre in Tage umwandeln, wird viel bewusster wie kurz und kostbar unsere Lebenszeit ist. „Morgen entscheide ich“ weiterlesen

Spring

Fragt man die Deutschen, welchen Berufsgruppen sie das meiste Vertrauen schenken, so stehen laut einer Studie der GfK auf Platz 1: Feuerwehrleute. Dicht dahinter folgen andere helfende Berufe, insbesondere aus dem Gesundheitsbereich. Gerade in Situationen, in denen wir uns hilflos oder allein gelassen fühlen, sind wir darauf angewiesen, anderen zu vertrauen. Wir benötigen die Fürsorglichkeit, den Rat, die Ermutigung durch andere Menschen. „Spring“ weiterlesen